Schwarmkünstler! Heute: Sarah!

In 50 Jahren möchte Sarah auf ein abwechslungsreiches und interessantes Leben zurückblicken können. Eine besonders spannende Phase ihres Lebens wird auf alle Fälle der Sommer 2012 gewesen sein, denn Sarah ist gerade sehr oft mit den Schwarmkünstlern von Strich-Code unterwegs. Mit ihrer offenen und kontaktfreudigen Art kommt sie bei ihren Mitkünstlern und den Passanten sehr gut an.
„Das Leben ist immer genau so, wie man es sieht.“ So lautet Sarahs Lebensmotto. Wir hoffen, dass ihr Leben für sie dieser Tage sehr bunt, interessant und vielfältig ausssieht.
Kunst ist für die Verwaltungsfachwirtin Sarah ein Ausdruck von Gedanken und Gefühlen. Schon in der Schule war Kunst eines ihrer Lieblingsfächer und der Kunst-Leistungskurs war die logische Folge.
Sarah weiß heute Kunst noch sehr viel mehr zu schätzen und beginnt, sie besser zu verstehen, wobei sie sich für ganz unterschiedliche kunstbezogenene Themengebiete interessiert. Am liebsten geht sie in interaktive Museen, wo das Mitmachen ausdrücklich erwünscht ist. Schwarmkunst ist für sie eine neue und interessante Kunstform, die ohne das Mitmachen gar nicht funktionieren würde; eine Kunstform, die für sie 2012 zur ihrem privaten Sommermärchen geworden ist.
Äußerst aktiv war Sarah auch, als es darum ging, eine Antwort auf die Frage „Was ist Kunst?“ zu finden. Ein besonders treffendes Zitat wollen wir Euch nicht vorenthalten:

„Die Auseinandersetzung mit der Kunst ist Auseinandersetzung mit unserer Zeit und mit uns selbst. Dabei kommt dann ein Wesenselement von Kunst zum Vorschein: Toleranz.Toleranz heißt nicht, die Meinung anderer zu teilen, sondern Toleranz heißt, das, was man an Meinung anderer nicht zu teilen vermag, zunächst einmal zu dulden und dann nachzuspüren, warum das so ist. Deshalb hat Kunst mit Lebensführung und Lebensbewältigung zu tun.“ (Richard von Weizsäcker)

Wenn Sarah nicht gerade als Schwarmkünstlerin ihrer Kreativität freien Lauf lässt, liebt sie es zu verreisen und zu lesen.
Sie würde auch gerne die Gabe besitzen, in der Zeit zu reisen beziehungsweise die Zeit vor- oder zurückstellen zu können. Schade, dass sie diese Gabe nicht hat, denn dann könnte sie direkt mal gucken, ob sie irgendwann vielleicht wieder bei einem Projekt von Kerstin als Schwarmkünstlerin unterwegs ist. Das wären doch grandiose Zukunftsaussichten!

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